Ringen

Freistilringen ist eine olympische Ringkampfvariante, bei der im Gegensatz zum griechisch-römischen Stil Griffe am gesamten Körper, also vom Kopf bis zur Fußsohle, erlaubt sind. 

Das Ziel ist es, den Gegner auf den Rücken zu zwingen (Schultersieg) oder nach Punkten zu besiegen. 

Hauptmerkmale
Grifferlaubnis: Griffe an Beinen, Armen und Oberkörper sind gestattet, was eine größere Vielfalt an Techniken wie Beinangriffe und Würfe ermöglicht.

Ziel: Ein Kampf endet sofort, wenn ein Ringer beide Schulterblätter seines Gegners für eine Sekunde auf die Matte bringt (Schultersieg oder "Pinfall"). Alternativ wird nach Punkten gewertet.

Techniken: Es kommen vielfältige Techniken wie Würfe, Schleuder- und Hebelgriffe zum Einsatz, während Schläge, Tritte und Würgegriffe verboten sind.

Olympisch: Freistilringen ist neben dem griechisch-römischen Ringen eine der beiden olympischen Ringsportdisziplinen, sowohl für Männer als auch für Frauen

Mittwochs18:00-19:15 UhrDojo Falkenberg
Freitags19:00-20:30 UhrDojo Falkenberg